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admins buddy | addy

IT automatisieren - ohne Kontrollverlust.

addy macht aus PowerShell-Automation wiederholbare Services: mit Catalog, Requests, Freigaben und lückenloser Ausführungshistorie - direkt in deiner Infrastruktur.

POD = Ausführungsnode in deinem Netzwerk (führt PowerShell aus; Endpoints bleiben intern).

Prinzipien

  • PowerShell-first: Nutze vorhandene Scripts und mache sie produktionsreif.
  • Integration statt Ersatz: Orchestriere gezielt, statt Plattformen blind zu ersetzen.
  • Transparenz statt Blackbox: Jeder Schritt ist prüfbar und wiederholbar.

Warum Teams mit addy starten

Du behältst die Kontrolle.

Schneller, reproduzierbar und auditierbar.

Was du im Alltag direkt merkst

Nachvollziehbar

Jeder Run mit Parametern, Output und Status im Request-Log.

Teamfähig

Kollegen triggern Services ohne direkten Scriptzugriff.

Infrastruktur-nah

Ausführung im Netzwerk, nahe an AD, DNS, vCenter und CA.

Architektur im Überblick

Nach dem Start läuft jeder Schritt klar definiert und wiederholbar.

01
view_module

Catalog

Jobs und Parameter als klaren Service definieren.

02
send

Request

Request kontrolliert per Web oder REST API starten.

03
memory

POD

POD führt PowerShell-Automation im Kundennetz aus.

04
device_hub

Endpoints

Zielsysteme bleiben integriert und nachvollziehbar.

Operative Kontrolle statt Skript-Silos

Catalog, Library, POD und Endpoints greifen sauber ineinander.

Visualisierung für Catalog und Library in der addy Startseite

Catalog und Library als Service-Ebene

  • Jobs, Parameter und Freigaben werden zentral gepflegt.
  • Wiederverwendbare Bausteine liegen versionierbar in der Library.
  • Fachbereiche starten freigegebene Requests ohne Skriptzugriff.
Visualisierung für POD- und Endpoint-Ausführung in der addy Architektur

POD und Endpoints bleiben in deiner Infrastruktur

  • Ausführung bleibt im eigenen Netz, nah an deinen Endpoints.
  • Systeme wie AD, DNS/DHCP, vCenter oder CA bleiben integriert.
  • Du ersetzt keine Plattform blind, du orchestrierst gezielt.

Typische Einstiege

Konkrete Use-Cases für den Betriebsalltag

Pragmatisch starten, dann schrittweise erweitern.

person

AD-Onboarding

Standardisiert, dokumentiert und ohne Nacharbeit.

language

DNS A-Records

Reproduzierbar statt "mal schnell im Tool".

settings

VM-Snapshots

Wartung und Rollback als definierter Service.

verified_user

PKI-Requests

Zertifikate kontrolliert ausrollen, mit Nachweis.

Operativer Effekt

Was sich konkret verbessert

  • Weniger Rückfragen, weil Parameter und Ergebnis dokumentiert sind.
  • Weniger Fehler, weil Jobs standardisiert und versioniert laufen.
  • Schnellere Abarbeitung, weil Requests self-service-fähig werden.
  • Bessere Übergaben, weil Request-Logs Runbooks ergänzen.
  • Audit-ready, weil jede Ausführung nachvollziehbar ist.

Nächster Schritt

Starte mit einem klaren ersten Workflow

Beginne mit einem Use-Case wie AD-Onboarding, DNS A-Record oder VM-Snapshot. Wenn der Ablauf stabil ist, überführst du weitere Routineaufgaben in den Catalog.

  • AD-Onboarding
  • DNS A-Records
  • VM-Snapshots
  • PKI-Requests
Visualisierung für IT-Team im operativen Betrieb mit addy