Admin definiert erlaubte Aufgaben
IT-Admins legen fest, welche Aufgaben der Service Desk ausführen darf — als Resources im Katalog, mit exakt definierten Inputs und Grenzen.
admins buddy · Use Case
Passwort zurücksetzen, Account entsperren, Gruppe prüfen: Diese Aufgaben landen täglich beim Admin — obwohl der Service Desk sie genauso erledigen könnte. Mit admins buddy geht das — ohne Adminrechte.
So funktioniert es
IT-Admins legen fest, welche Aufgaben der Service Desk ausführen darf — als Resources im Katalog, mit exakt definierten Inputs und Grenzen.
Der Service Desk sieht nur die freigegebenen Aufgaben. Er löst sie aus, füllt die nötigen Parameter aus — fertig.
Die eigentliche Ausführung passiert auf dem POD im Firmennetz, unter einem definierten Admin-Konto. Der Service-Desk-Nutzer bekommt diese Rechte nie.
Wer hat was ausgelöst? Welche Parameter? Was war das Ergebnis? Alles gespeichert, sofort abrufbar.
Warum das funktioniert
Admins verbringen 30–50 % ihrer Zeit mit Aufgaben, die keine Admin-Expertise erfordern. Eskalation erzeugt Wartezeiten statt Lösungen.
Nicht Rechte weitergeben — sondern Aufgaben. admins buddy trennt “Wer darf auslösen” von “Wer hat die technischen Rechte”.
Das Skript läuft unter einem hinterlegten Admin-Account — nicht im Kontext des Service-Desk-Nutzers. Credentials sind nie sichtbar.
Infrastruktur-Teams konzentrieren sich auf Architektur, Sicherheit und Verbesserung — nicht auf Passwort-Resets.
Konkrete Aufgaben
AD-Passwort sicher neu setzen. Kein Ticket an den L2-Admin nötig.
Gesperrte AD-Accounts sofort entsperren — mit Protokoll.
Aktuelle Gruppenstruktur eines Benutzers abfragen.
Ist der Account aktiv? Wann zuletzt eingeloggt? AD-Diagnose auf Knopfdruck.
Benutzer einer vordefinierten Gruppe hinzufügen — nur aus der erlaubten Liste.
Windows-Dienst-Status prüfen — ob ein kritischer Dienst läuft.
Vorher
Nachher mit admins buddy
Häufige Fragen
Das Skript hat definierte Inputs und Validierungen. Was außerhalb des erlaubten Rahmens liegt, wird nicht ausgeführt. Jede Aktion ist vollständig protokolliert.
Ja. Die Resource definiert exakt, welche Inputs erlaubt sind. Du kannst z. B. eine Select-Liste mit erlaubten Gruppen hinterlegen.
Nein. Die Credentials sind in der Plattform hinterlegt und nie im Klartext sichtbar. Die Ausführung passiert unter diesem Konto, ohne dass der Nutzer Zugriff darauf hat.
Ja. Wenn der POD Zugriff auf Exchange Online oder das Microsoft Graph hat, können auch M365-Aufgaben delegiert werden.
Beliebig viele. Für jede Aufgabe wird eine eigene Resource mit eigenen Inputs und eigener Berechtigungszuweisung angelegt.
Nächster Schritt
Gib deinem Service Desk die Werkzeuge, die er braucht — sicher, kontrolliert, ohne Adminrechte. In weniger als einem Tag einsatzbereit.